Ein Zeichen der Hoffnung: Mozart-Requiem im Wiener Stephansdom

Trotz der aktuell schwierigen Lage stehen im Konzertkalender einige Veranstaltungen, die mit Rücksicht auf die derzeitige Situation geplant wurden und mit etwas Glück tatsächlich stattfinden werden! Dazu zählen die Aufführung des Duruflé-Requiems sowie der Biblischen Lieder von Dvorak mit der Statdtkantorei Darmstadt im November, ein Konzert mit Werken von Johann Nikolaus Forkel unter Leitung von Antonius Adamske im Dezember, das vom NDR mitgeschnitten und gesendet werden wird, sowie ein Messias in der Mozartfassung mit dem Bremer Rathschor an Silvester. Mit besonderer Vorfreude sieht Johanna Krödel dem Mozart-Requiem zur Sterbestunde des Komponisten im Wiener Stephansdom am 4.12. entgegen.

Ein Zeichen der Hoffnung für Ausführende und Publikum war auch die solistische Aufführung von BWV 12 und Teilen des Messias an der Johanneskirche Gießen im September. Es gilt, weiter positiv und mit Offenheit für kreative Ideen in die Zukunft zu blicken!